Katathym-imaginative Psychotherapie (KIP) 

Therapeutische Arbeit mit inneren Bildern

 

 

Vom Gefühl zur Bedeutung –

Gefühle als Quelle inneren Wissens.

 

 

Manches, was in uns wirkt, findet seinen Ausdruck nicht zuerst in Worten, sondern in Bildern.

 

In einer ruhigen, nach innen gerichteten Haltung können innere Landschaften, Wege, Orte oder Begegnungen entstehen.

 

Diese Bilder werden nicht einfach gedeutet.

Sie werden gemeinsam erkundet:

Was zeigt sich?

Was wird spürbar?

Was verändert sich, wenn der Blick verweilt oder

sich etwas im Bild bewegt?

 

Die therapeutische Begleitung folgt dem inneren Geschehen,

greift Gefühle und bedeutsame Momente auf und

eröffnet Raum für neue Erfahrungen.

 

Ein Bild kann sich verändern,

ein Weg kann weiterführen,

etwas Verschlossenes kann sich öffnen.

 

So können auch tieferliegende emotionale Erfahrungen und unbewusste Bedürfnisse einen Ausdruck finden.

 

Das innere Bild wird zu einem Erfahrungsraum, in dem neue Perspektiven entstehen und Veränderung möglich werden.

 

Die Arbeit orientiert sich an katathym-imaginativen Ansätzen und wird als ergänzende Methode im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlung eingesetzt.

 

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Prof. Dr. med. Hanscarl Leuner
Begründer der Katathym-Imaginativen Psychotherapie (KIP) – eines psychotherapeutischen Verfahrens, das mit inneren Bildern und dem emotionalen Erleben arbeitet.